Presse (Auswahl)
Brunsbütteler Rundschau, 21.6.2002
Die Geschichte um die Münchener Widerstandsbewegung wurde allein aus der Perspektive der Geschwister Scholl erzählt. Doch das gab der Inszenierung ein großes Potential an Spannung. (…) Im Zusammenspiel mit Lichteffekten und eindringlicher Musik kehrten die ausdruckstarken Mimen die mutigen, aber verletzten Seelen ihrer historischen Rollen nach außen. (..) Sichtlich berührt verließen viele Schüler den Saal.
Südkurier, 21.3.2000
Höchstes Lob verdient auch das Spiel von Jens Neutag und Claudia Brasse. Glaubwürdig, authentisch und leidenschaftlich, das Publikum ist mittendrin, betroffen, ergriffen, erregt, die Anspannung liegt spürbar im Raum. (…) Es ist vielleicht das größte Verdienst dieser Inszenierung, dass sie Gefühle vermittelt.
Rheinische Post, 27.6.2000
Jens Neutag und Claudia Brasse verzichteten in den Rollen von Hans und Sophie Scholl auf überladene Dramatik und stießen die Schülerinnen und Schüler (..) direkt in ein erschütterndes Kapitel deutscher Geschichte. Fasziniert und berührt, nachdenklich aber bewusst erlebten die Gymnasiasten das Spiel der engagierten Darsteller.
Main-Rhein Zeitung, 6.9.2000
Mit wenigen Mitteln hat das Neue Tendenz Theater den Stoff lebendig gemacht. Eindrucksvoll vermittelt es Gefühlslagen und Stimmungen.
Delmenhorster Kurier, 13.11.2000
Glaubwürdig wird die Inszenierung vor allem durch das Fehlen sämtlicher Schnörkel und Effekte. Die Beschränkung auf das Geschwisterpaar als Handlungsträger macht die Beziehung zwischen beiden noch intensiver.
Täglicher Anzeiger Holzminden, 30.4.2001
Claudia Brasse und Jens Neutag überzeugten durch eine ebenso sensible wie intensive Interpretation ihrer Rollen.
Neue Westfälische, 18.5.2001
Und die beiden jungen Schauspieler vom Neuen Tendenz Theater schafften es, 80 Minuten lang die Spannung ansteigen zu lassen, Gefühle glaubhaft auszudrücken und das Publikum mit ihren Dialogen enorm zu fesseln.
Lippische Landeszeitung, 26.4.1999
Die Darstellung der Weißen Rose als Theaterstück des Neuen Tendenz Theaters gereicht durch die Beschränkung der Akteure auf die Geschwister Scholl zu einer ergreifenden Charakterstudie, frei von jeder Heldenverehrung.
Westfälische Rundschau, 4.2.1999
Glaubhaft und überzeugend dargestellt wird die Wandlung vom HJ-Fähnleinführer zum Widerstandskämpfer. ... Beeindruckend die Darstellung mit den bescheidenden Mitteln: zwei Stühle, Koffer, einen Tisch und ein paar Bücher. Mehr braucht das Stück nicht, um Sorgen und Leid erfahrbar zu machen.
Ahlener Zeitung, 27.2.1999
Beeindruckend spielten Jens Neutag und Claudia Brasse das Geschwisterpaar und inszenierten gekonnt die Ernsthaftigkeit ihres Tuns. Dabei war die Erzählung kein Geschichtsdrama, sondern ein gelungener Versuch die Zeit des Nationalsozialismus lebendig werden zu lassen. Es gelang den beteiligten, ein subjektives Bild über das Leben der Geschwister zu zeichnen und ihren Eifer im Widerstand gegen die Nazi-Barbarei aufzuzeigen.
Hann. Mündener Nachrichten, 20.3.1999
Sehr plastisch wurden die Gefühle der Figuren herausgearbeitet.
Neue Westfälische, 21.4.1999
In der Inszenierung von Jürgen Eick durchlebt der Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle, wird mitgezogen von der Heiterkeit der Beiden, grübelt mit ihnen, als sie nachdenklich über der antiken Schreibmaschine hocken und fühlt mit ihnen, als sie immer wieder von der Gestapo in Haft genommen werden.
Westfälische Rundschau, 4.2.1999
Glaubhaft und überzeugend dargestellt wird die Wandlung vom HJ-Fähnleinführer zum Widerstandskämpfer. ... Beeindruckend die Darstellung mit den bescheidenden Mitteln: zwei Stühle, Koffer, einen Tisch und ein paar Bücher. Mehr braucht das Stück nicht, um Sorgen und Leid erfahrbar zu machen.
Ahlener Zeitung, 27.2.1999
Beeindruckend spielten Jens Neutag und Claudia Brasse das Geschwisterpaar und inszenierten gekonnt die Ernsthaftigkeit ihres Tuns. Dabei war die Erzählung kein Geschichtsdrama, sondern ein gelungener Versuch die Zeit des Nationalsozialismus lebendig werden zu lassen. Es gelang den beteiligten, ein subjektives Bild über das Leben der Geschwister zu zeichnen und ihren Eifer im Widerstand gegen die Nazi-Barbarei aufzuzeigen.
Hann.Mündener Nachrichten, 20.3.1999
Sehr plastisch wurden die Gefühle der Figuren herausgearbeitet.
Neue Westfälische, 21.4.1999
In der Inszenierung von Jürgen Eick durchlebt der Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle, wird mitgezogen von der Heiterkeit der Beiden, grübelt mit ihnen, als sie nachdenklich über der antiken Schreibmaschine hocken und fühlt mit ihnen, als sie immer wieder von der Gestapo in Haft genommen werden.
Lippische Landeszeitung, 26.4.1999
Die Darstellung der Weißen Rose als Theaterstück des Neuen Tendenz Theaters gereicht durch die Beschränkung der Akteure auf die Geschwister Scholl zu einer ergreifenden Charakterstudie, frei von jeder Heldenverehrung.
Remscheider Stadtpost, 13.2.1998
Um Schulstoff fächerübergreifend zu transportieren, meint Geschichts- und Soziologielehrer Jürgen Müncher, ist ein solches, so persönlich gestaltetes Theaterstück das Beste, was es gibt.
Münstersche Zeitung, 24.10.1998
Vom ersten Moment an fesselnd, manchmal sogar beklemmend, vollzogen die Schauspieler den Sinneswandel und das aufrührerische Tun der Geschwister Scholl nach.
Westfälische Rundschau, 24.10.1998
Als Vormittagsvorstellung für die Gymnasien präsentiert kam der Widerstand der Geschwister Scholl in atmosphärisch dichter, geballter Form zur Sprache. ... Die intensive Beziehung der Geschwister wurde ebenso hervorgehoben wie ihr immer verzweifelter werdender Versuch, die Öffentlichkeit durch Aufklärung wachzurütteln.
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